Artikel: nebenher Geld einnehmen

nebenher Geld einnehmen

Artikel auf dem Flohmarkt verkaufen:

Hast du z. B. noch gut erhaltene Kleidung, vor allem auch Kinderkleidung, Spielsachen und Krimskrams, der sich angesammelt hat, aber der nur herumliegt, oder Taschen, die du dir einst gekauft hast, die aber immer noch unbenutzt im Schrank hängen – warum das nicht alles auf dem Flohmarkt verkaufen?

Flohmarktveranstaltungen in deiner Nähe solltest du in der Regel über die Google-Suche finden können. Achte allerdings auf die Kosten der Standmiete, in Hamburg kann da z. B. 1m schon mal 13 Euro kosten. Das Geld musst du natürlich erst wieder reinholen, es lohnt sich also erst, wenn man viel zum Verkaufen hat. 

Halte Ausschau nach Veranstaltungen oder Festen von den Gemeinden oder Stadtvierteln, da gibt es teilweise auch die Möglichkeit eines kleinen Flohmarktes und oft ist die Standgebühr dort etwas günstiger wie auf reinen Flohmarktveranstaltungen. Zudem ist das Publikum bei solchen Festen auch oft nicht so sehr auf Feilschen aus und eher bereit, etwas mehr zu zahlen, wie Besucher eines reines Flohmarktes. 

Verkauf über Online-Händler:

Markenkleidung, Möbel, Elektronikgeräte kann man z. B. auch über ebay Kleinanzeigen verkaufen. Die Registrierung ist kostenlos und ebay zieht dann vom Verkauf eine Kommission ab. Stöber mal ein bisschen auf der Seite und du bekommst vielleicht schon Ideen, was du dort selbst zum Verkauf einstellen könntest. Sollte sich etwas nur schwer verschicken lassen oder du nicht die Zeit haben, gibt es auch die Option, dass der Käufer die Ware abholt. 

Weitere Spartipps findest du auch bei geldfreundinnen www.geldfreundinnen.de

Eine weitere Option ist der Verkauf über Amazon. Hier kann man neben Elektroartikeln z. B. auch noch DVDs oder Bücher einstellen, wobei es sich bei Büchern vor allem insbesondere bei Sachbüchern lohnt, oder bei Büchern, von denen es nicht viele Angebote gibt. Die Registrierung als Verkäufer ist kostenlos und Amazon behält dann ebenfalls eine Kommission von deinen Einnahmen ein.

Für Kinderkleidung gibt es spezielle Online-Plattformen wie z.B. MamiKreisel. Hier kann man Kinderkleidung zum Verkauf einstellen, der Verkauf ist hierbei kostenlos (also ohne Gebühr), nur für den Kauf auf der Seite wird eine kleine Gebühr verlangt. 

Es gibt zudem auch die Möglichkeit, Kleidung mit anderen Müttern zu tauschen. 

Freunde werben:

Wenn du z. B. ein neues Konto bei der Bank XYZ eröffnet hast und damit total zufrieden bist, eine Freundin auch gerade auf der Suche nach einem guten Konto ist, warum dieses dann nicht weiterempfehlen und sie als Neukunde werben?

Neben den üblichen wie Banken, Versicherungen oder Stromanbieter gibt es ganz viel weitere Unternehmen, von denen man für eine erfolgreiche Weiterempfehlung eine Prämie erhält. Wenn man selbst mit einem Unternehmen oder dessen Dienstleistung vollends zufrieden ist, kann man ihn so an Freund weiterempfehlen. Die Prämie, die man dafür erhält, könnte man ja auch teilen. 

Geldgutscheine oder Bargeld über Payback:

Payback ist inzwischen weit verbreitet, ob im Supermarkt, der Drogeriemarktkette oder im Kaufhaus – überall kann man fleissig Payback-Punkte sammeln.

Man kann sich kostenlos auf der Seite bei payback dafür anmelden oder auch die App nutzen. Es gibt immer mal wieder Aktionen bei denen man z. B. doppelte Punkte sammeln kann oder z.B. auch 10% auf die Produkte eines bestimmten Geschäftes erhält. Wer ausreichend Punkte gesammelt hat, kann sich dafür dann auch einen Einkaufsgutschein an den dafür vorgesehenen Automaten ausdrucken oder ab einer bestimmten Anzahl an Punkten, kann man diese auch in Bargeld einlösen und erhält sie auf sein Konto überwiesen. 

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Für Einkäufe über shoop bares Geld erhalten:

Selbst habe ich noch keine Erfahrung damit gemacht, bin aber vor kurzem auf Shoop gestoßen, nachdem ich gelesen hatte, dass viele davon sehr begeistert zu sein schienen.

Das Konzept funktioniert folgendermaßen: Man meldet sich kostenlos auf der Seite https://www.shoop.de an. Wenn man online etwas einkauft und unter den Partnern von shoop der gewünschte Online-Händler ist, wählt man diesen einfach aus und wird auf dessen Seite geleitet, von wo aus man dann wie bisher den Einkauf tätigt. Unter den Partnern finden sich aktuell z.B. Ikea, Lieferando, Douglas und viele weitere. Sie sind eingeteilt nach verschiedenen Kategorien. 

Shoop erhält dafür eine Kommission, gibt diese aber zum größten Teil als sogenanntes “Cashback” an seine Benutzer weiter. 

Wer sowieso viel online kauft, für den könnte es sich lohnen, sich die Seite einmal näher anzusehen.  

Aus Hausarbeiten Geld machen:

Wer noch Hausarbeiten vom Studium hat, kann diese bei Online-Portalen wie z.B. bei GRIN hochladen und erhält bei Verkauf Geld dafür. 

Bares für Teilnahme an Umfragen:

Im Internet gibt es eine Vielzahl and Unternehmen, bei denen man sich für Umfragen anmelden kann und für die Teilnahme Geld erhalten kann.

Das ist z.B. bei mysurvey, MeinungsOrt, Toluna, myMarktforschung, TrendScan oder EntscheiderClub möglich. 

Texte schreiben und Geld erhalten:

Wer gerne und viel schreibt, kann sich die Seiten von content.de und textbroker.de ansehen. Es gibt eine Vielzahl an Themen, zu denen man dort als Autor Texte schreiben kann. 

Was sind eure Tipps? Habt ihr noch weitere Tricks, wie man nebenbei etwas Geld verdienen kann? 

Hinweis:

Weitere Spartipps findest du auch bei geldfreundinnen www.geldfreundinnen.de

Die Informationen und Hinweise in diesem Artikel stellen keine Beratung oder Empfehlung dar, sondern sollen lediglich als Anregung dienen. Wer an den diversen Angeboten teilnimmt, handelt eigenverantwortlich. Eine Haftung wird nicht übernommen.

Foto: Gellinger/pixabay